Checker-Demo · Beispielbericht, keine echte Codeanalyse. Beta bis 2. November 2026.
vibe-coding.space — bauen, prüfen, zeigen, vernetzen und verkaufen, was du mit KI gemacht hast
vibe-coding.space
ENDE

Wenn du {{ heroWordEl2 }}mit KI baust,ist dieser Ort für dich.

Hier entsteht ein Ort für alle Vibe Coder – ob du schon mittendrin bist oder gerade anfängst.

BauenPrüfenZeigenVernetzenVerkaufen

Wir glauben an euch – denn ihr baut die neue Welt.Bis 2030 werden Hochrechnungen zufolge rund 300 Millionen Menschen mit KI{{ heroWordEl3 }}

Du bekommst Neuigkeiten aus dem Bau und bist als Erste:r dabei, wenn ein neuer Ort öffnet.

Unser Eröffnungsgeschenk für dich:

Demo für {{ heroWordEl }}Jetzt ansehen.

Vibe Code Check

Endlich. Ein einfacher Check für dein Projekt: Sicherheit, EU-Regeln, Datenschutz — und ein technischer Check, der typische Fehler von KI-gebauter Software sucht.

Füg den Link zu deinem Code ein (GitHub) oder lade einen Ordner hoch. Keine Installation. Online.

Was wir checken +
Schnittstellen und Eingänge
▸ ob Passwörter oder Schlüssel offen im Code stehen
▸ ob Zugriffsrechte auf deinem Server durchgesetzt werden, nicht nur im Browser
▸ ob Fremde über Eingabefelder Code oder Datenbank-Befehle einschleusen können
▸ ob Fremde deiner KI Befehle geben können oder sie zu viel tun darf
Sicherheit persönlicher Daten
▸ ob persönliche Daten lesbar in Protokollen landen
▸ ob Einwilligungen gespeichert werden, damit du sie belegen kannst
▸ ob persönliche Daten Europa ohne rechtliche Grundlage verlassen
▸ ob die KI nur die Daten bekommt, die sie wirklich braucht
Betrieb & Funktionalität
▸ ob deine Pakete bekannte Sicherheitslücken haben
▸ ob sich Logins und KI-Aufrufe ohne Begrenzung ausprobieren lassen
▸ ob Fehler abgefangen werden und Menschen eine kurze Meldung sehen
▸ ob es Tests gibt, die zeigen, dass es tut, was es soll
KI-Aufgaben und KI-Ausfalltest
▸ ob deine Seite ewig wartet, wenn die KI nicht antwortet, statt zu sagen, was los ist
▸ ob sich das Tool schnell abschalten lässt

Schau dir die Vorschau auf den Check an.

1einfügen Link einfügen.
Oder hochladen.
Git repoOrdner
prüfen

Zwei Wege hinein.Git-Repository (z. B. GitHub) · Ordner bis 5 MB.
Keine Installation.

2lesen Gelesen, geprüft,
gelöscht.
src/api/newsletter.tssrc/auth/session.tspublic/privacy.htmlpackage.json0 Dateien

Nicht dauerhaft gespeichert.Nach dem Check löschen wir dein Projekt innerhalb von 24 Stunden.
Deinen Bericht kannst du eine Woche lang herunterladen.

3prüfen Ein Check,
vier Blickwinkel.
0typische Fehler von KI-gebauter Software0Prüfungen an der KI in deinem Tool0Kriterien aus EU AI Act und DSGVO0Sicherheitsregeln

Ein Check, vier Blickwinkel.8 von 50 typischen Fehlern von KI-gebauter Software · 68 Prüfungen an der KI in deinem Tool · 23 Kriterien aus EU AI Act und DSGVO · 1.110 Sicherheitsregeln.
In der Beta arbeitet der Check mit festen Regeln, ohne KI. Dein Bericht hat immer dieselbe Form.

4Bericht Dein Bericht.
Vier Teile.
greenhands-ngo/newsletter▲Newsletter wird ohne gespeicherte Einwilligung versendet▲Admin-Login lässt sich ohne Begrenzung ausprobieren○Von der KI geschriebene Texte sind nicht gekennzeichnet●Datenschutzseite existiert und ist verlinktAls PDF speichernDrucken

Was du bekommst.1 · Was zuerst zu beheben ist.
2 · Jedes gefundene Fehlermuster, mit der Zeile in deinem Code.
3 · Die KI in deinem Tool.
4 · Die rechtlichen Regeln, in klarer Sprache.
Als PDF speichern oder drucken. Beheben, dann nochmal prüfen.

1 · einfügen2 · lesen3 · prüfen4 · Bericht
Vorschau

Hier siehst du den Ort, den wir für dich vorbereiten.

Das ist vibe-coding.space.

Klick auf einen Ort und Json geht hin. Klick nochmal, um hineinzugehen. Oder geh selbst: Klick auf die Karte, dann Pfeiltasten oder WASD.

Schau dir den Space an, den wir für dich bauen.

Klick auf den Türknauf und tritt ein.

{{ l.text }}{{ l.badge }}
{{ l.text }}{{ l.badge }}
{{ l.text }}
+1
{{ wsLogo }}
Bubble · live
{{ acard.greet }}
{{ acard.line }}
{{ spk.t }}
du bist hier
Das isteinfacheine Tür.
{{ knobArrow }} klick auf den Knaufund schau dir den Ort an
öffne die Tür und wir zeigen dir den Ort
klopf klopf. Knauf klicken — Ort ansehen
{{ tourStep }}
The Council · Folge 01
feedback

Sag uns, was du denkst.

Jede ehrliche Rückmeldung zu dieser Seite nimmt an der Verlosung von 100 Beta-Tester-Plätzen teil — früher Zugang und ein Monat Pro, gratis.

Danke. Wir lesen jede einzelne.

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dein Profil · JSON an seinem Schreibtisch
Willst du sehen, wie deine
Profilseite aussehen wird?
clair de lune · Ton an
dein Briefkasten · 1 Brief

Willkommen bei vibe-coding.space{{ letterName }}

Auf dieser Karte kannst du den Ort erkunden, den wir gerade für dich bauen: einen Ort, an dem Menschen, die mit KI bauen, sicherstellen können, dass ihre Werke funktionieren, sicher und sichtbar sind — damit sie sie mit der Welt teilen und sogar verkaufen können.

Viel Spaß beim Erkunden :)

Dein vibe-coding-space-Team

{{ pics.name }} · {{ pics.cap }}

{{ pics.note }}

Hallo, wir sind die Creators dieses Ortes.

Zeitraffer · kommt baldSo haben wir diesen Ort gebaut – Prompt für Prompt.

Wenn du darüber nachdenkst, wie KI die Welt formt, ist dieser Ort auch für dich.

Das ist auch ein Ort für Menschen, die über KI nachdenken: die sie hinterfragen und ihre eigene Haltung finden wollen – wie wir mit neuen Technologien umgehen, mit Verantwortung, Integrität und der Kreativität, die in uns Menschen steckt.

— Gilda, Lisa, Petar, Dejan und Guido
Gilda-Nancy Horvath
Gilda-Nancy HorvathGründerin

„Ich habe vibe-coding.space gegründet, weil gute Ideen nicht an komplizierten EU-Verordnungen oder unfairen Plattformgebühren scheitern sollen. Die KI gibt dir die Macht zu bauen — wir geben dir den sicheren Ort, um damit echtes Geld zu verdienen. Zeig der Welt, was du geschaffen hast.“

mehr über Gilda-Nancy +

20 Jahre Journalismus und öffentliche Präsenz. Beraterin für PR und öffentliche Kommunikation von Regierungen, NGOs und ihren Vertreter:innen. Gründerin und Gestalterin von mehr als 20 NGO-Projekten und internationalen Kooperationen. Sie bringt die klare Vision, das Konzept, das Netzwerk und das Team, das all das möglich macht.

Lisa Duschek
Lisa DuschekCo-Founderin · CTO

„Wir alle lieben es, Apps per Prompt in Minuten hochzuziehen. Aber Hand aufs Herz: Weißt du genau, was die KI da im Hintergrund programmiert hat? Darum prüft der Vibe Code Check deinen Code auf Sicherheit und EU-Vorgaben. Sicher ist sicher.“

Kostenlose Demo · keine Installation.
mehr über Lisa +

Gründerin der Programmierschule CodeFactory Vienna. Staatspreis Digitalisierung 2020. Master in Künstlicher Intelligenz. Gewählte Funktionärin der Fachgruppe UBIT (Unternehmensberatung und IT) der Wirtschaftskammer. Sie leitet das Entwicklungsteam und entwirft Technikstrategie und Systemaufbau.

Petar NikolićDejan Nikolić
Petar & Dejan NikolićCo-Founder · Vibe Developer & Barrierefreiheit

„2025 habe ich mein Augenlicht vollständig verloren. Ich dachte, ich würde nie wieder mit Musiksoftware arbeiten. Dann habe ich mit meinem Sohn Dejan begonnen, einer KI zu beschreiben, was ich brauche. Sieben Monate später war PAPONOX fertig: Apples Logic, ganz ohne Bildschirm steuerbar — von einem Blinden gebaut, für blinde Musiker:innen. Dann wollten wir es mit der Welt teilen. Und niemand konnte es prüfen, zeigen oder verkaufen. Darum gibt es diesen Ort.“

mehr über Petar +

Petar und Dejan Nikolić haben mit KI eine Software gebaut, mit der blinde Menschen Apples Musikprogramm Logic steuern können. Mit ihnen hat Gilda jedes Problem erlebt, auf das Vibe Coder stoßen — und aus ihrer Geschichte vibe-coding.space entwickelt. Sie haben die Grundlage der Plattform und ihrer Tools gebaut.

Guido Meyn
Guido MeynCo-Founder · Menschen & Philosophie

„Gute Software entsteht zwischen Menschen, nicht nur zwischen Prompts. Wer allein mit der KI baut, verliert irgendwann den Blick von außen. Hier findest du Leute, die verstehen, was du baust — und die mit dir weiterdenken.“

mehr über Guido +

Liest Menschen, Verhalten in Organisationen, Muster. Arbeitete in Konzeption und Training für ORF, ZDF, ARD, RAI und Servus TV sowie in der politischen Kommunikation auf höchster Regierungsebene.

Out of the Box · unser Zine · Ausgabe Nº 01 · im Bau

Warum wir das machen.

Wir glauben an Vibe Coder.

Out of
the Box.

Die Linien sind ein Produkt unserer Fantasie, wir malen sie selbst.

Vibe Coder sind Menschen, die Software bauen, indem sie einer KI beschreiben, was sie brauchen. Wir glauben, dass sie der Welt etwas Wertvolles geben können. Sie verdienen Werkzeuge, mit denen sie professionell arbeiten — und ernst genommen werden.

Das ist jetzt wichtig: Gartner sagte voraus, dass in großen Unternehmen mindestens viermal so viele Menschen ohne Entwickler-Ausbildung Software bauen wie Profis. Unsere Hochrechnung daraus: Bis 2030 werden weltweit rund 300 Millionen Menschen Lösungen für die Welt bauen — mit KI.

Dürfen wir vorstellen: Die neuen 300

Menschen, die mit KI Software bauen · weltweit
≥20M45M120M200M300M20262027202820292030
Quelle +

Hochrechnung. Ausgangspunkt: Bis Juli 2025 hatten allein 20 Millionen Menschen GitHub Copilot genutzt (Microsoft, Quartalsbericht, 30. Juli 2025); 36 Millionen neue Entwickler:innen kamen im Jahr bis Oktober 2025 zu GitHub (GitHub Octoverse 2025). Anker der Kurve: Gartner, IT Symposium, Oktober 2021 — in großen Unternehmen wird es viermal so viele Nicht-Profis geben, die selbst Software bauen („Citizen Developer“), wie professionelle Entwickler:innen.

Essay · Gilda-Nancy Horvath · 7 Min. · auf Englisch

„But ridicule is a poor form of safety.“

The Builders Who Have Something to Protect — from ridicule to responsibility: a case for vibe coders

Ridicule teaches nothing.

Laughing at broken auth flows makes no AI assistant safer. It creates no review, no better defaults, no warning before deployment. It only turns a new class of builders into people we feel allowed to dismiss. Safety is a process, not a punchline.

Neither devil nor deity.

Demonising AI and following everything called “intelligent” with religious trust will both shape society. We want a place where AI is used as human-centred as possible — and where the people using it keep the judgement.

Power comes from having something to protect.

Most of these builders are not building out of arrogance. A kindergarten director wants a safer way to coordinate allergies and emergencies. That is who deserves professional tools — and, in the end, to be taken seriously.

The question is not consciousness.

Whether AI is conscious remains unsettled. What is settled: AI already takes part in how the world comes to mean something — it curates, weights, phrases. That is reason enough to decide as the most integral version of ourselves.

Den ganzen Essay lesen (Englisch)

There is a kind of laughter around vibe coding now.

It starts when someone has built an app with AI and then meets JSON for the first time. It appears in screenshots of confused Reddit posts, broken auth flows, insecure databases, hallucinated APIs, and code that seems to work until someone asks a very ordinary engineering question.

Some of the laughter is understandable. Software can fail quietly. It can leak data, mislead users, or make a private problem public. If you build a tool that touches other people's lives, "I did not know" is not enough.

But ridicule is a poor form of safety.

It teaches almost nothing. It makes no AI assistant safer by default. It creates no review process, no better defaults, no warning before deployment. It only turns a new class of builders into people we feel allowed to dismiss.

And this dismissal matters, because many of these people are not building out of arrogance. They are building because something in their world needs repair.

Eliezer Yudkowsky once wrote:

"Power comes from having something to protect."1

That sentence is the cleanest way I know to describe the best of vibe coding.

A teacher wants a tool that fits her students. A journalist wants to compare documents without exposing sources. A kindergarten director wants a safer way to coordinate parents, staff, allergies, schedules, and emergencies. A small NGO wants to replace a spreadsheet that has quietly become an organizational risk. A volunteer group wants software that follows the way people actually help each other.

These people see problems from the inside. They know the texture of the work, the small frictions, the missing screen, the one button that would save an hour, the one form that should never have asked for that data in the first place.

That does not make their code safe.

It makes their perspective valuable.

One of the reasons Vibe Coding Space exists is PapoNox, an accessibility project for blind musicians. Not as a counterexample only, but as an origin story.

Petar's work on PapoNox began from a concrete accessibility problem: blind musicians should not have to reconstruct a complex visual interface element by element before they can work in professional creative software like Logic Pro. The deeper idea is intention-based access. A user should be able to express a musical or operational intention, and the system should translate that intention into a reliable, confirmable action.

That is not "just an app idea." It is lived knowledge becoming software design.

It showed us something important. Some software does not begin with a market gap. It begins with a person standing in front of a world that was not built for them and saying: this should be otherwise.

That is also why the label "vibe coder" is dangerous when it becomes too easy.

In How An Algorithm Feels From Inside, Yudkowsky writes:

"Because we don’t instinctively see our intuitions as “intuitions”, we just see them as the world."2

"Vibe coder" can feel like the world. Unserious. Overconfident. Nontechnical. Dangerous.

But this is an intuition pretending to be a category. It folds very different people into one shape: a founder exposing customer data, a teacher building a classroom prototype, a teenager learning faster than adults can track, a non-profit worker automating a fragile internal process, a professional developer using AI carelessly.

These are not the same person.

When the label prevents us from seeing the difference, it makes us worse at noticing what is actually happening.

The important line is not programmer versus non-programmer. It is whether the builder has the tools, habits, checks, and community needed to test what the software will do in the real world.

LessWrong already has a language for this. In Making Beliefs Pay Rent, Yudkowsky writes:

"Above all, don’t ask what to believe—ask what to anticipate."3

AI-built software should pay rent in anticipated experience too.

Not: does the demo look alive?

But: what happens when real people use it?

What happens when a user enters unexpected data? What happens when someone is not logged in? What happens when the database rule is wrong? What happens when a child uses the tool? What happens when an NGO stores donor information? What happens when AI-generated code silently assumes a business rule that is false?

The danger is not that ordinary people dare to build.

The danger is that the path from idea to deployment often skips the moment where the builder learns what the software means.

Responsibility is not located in one person only.

It sits between the builder, the AI assistant, the generated code, the platform defaults, the people affected by the tool, and the communities that decide whether a beginner is helped or humiliated.

That is why better tooling matters.

This does not absolve the builder. If you ship software, you have obligations. But it also does not let AI labs, toolmakers, platforms, educators, investors, or communities pretend the problem begins and ends with the naive user.

If we give people machines that turn ordinary language into deployable software, then a missing safety layer is not a side issue. It is part of the product.

There is another LessWrong sentence I want to keep, precisely because it is sharp enough to be misread. In Circular Altruism, Yudkowsky writes:

"The primary thing is to help others, whatever the means. So shut up and multiply!"4

At the top of a landing page, without context, this can sound cold. At the end of the argument, it means something better.

Stop performing concern.

Stop enjoying contempt.

Stop treating beginners as the enemy.

Do the practical work that reduces harm.

That is why we are building Vibe Coding Space.

It is meant to be a place between private prompting and public deployment. A place to build, check, show work honestly, ask for help, and find others through topic and project interest rather than algorithmic popularity.

The check should speak in ordinary language: security basics, data protection, possible EU AI Act relevance, legal and organizational risk, unclear assumptions, and next steps. It should not pretend to replace a professional audit. It should tell a builder what is probably okay, what is unclear, what needs expert review, and what should not be shipped yet.

The social layer matters too. No infinite scroll. No attention market disguised as community. No paid boosting that turns trust into advertising. Projects should be found through interests, tags, feedback, and usefulness.

Vibe coding is not only a new way to produce code. It is a new way for people to shape parts of the world with AI.

Through their ideas, preferences, decisions, courage, resilience, and local knowledge, people are turning what they see every day into working systems.

If we interpret them only as reckless amateurs, we will build exclusion. If we interpret them only as empowered creators, we will ignore risk. The better interpretation is harder:

They are new builders using AI to turn lived knowledge into working tools.

They need responsibility.

They need verification.

They need community.

They need tools that help them become careful before harm happens.

The future of AI-built software should be shaped by people who have something to protect, and by systems that help them protect it well.

So yes: shut up and multiply.

Disclosure: I am building Vibe Coding Space, a platform for AI-assisted builders to check, present, and improve their software with more safety, more accountability, and less algorithmic noise.

  1. Eliezer Yudkowsky, "Something to Protect," LessWrong, January 30, 2008 · LessWrong ↗
  2. Eliezer Yudkowsky, "How An Algorithm Feels From Inside," LessWrong, February 11, 2008 · LessWrong ↗
  3. Eliezer Yudkowsky, "Making Beliefs Pay Rent (in Anticipated Experiences)," LessWrong, July 28, 2007 · LessWrong ↗
  4. Eliezer Yudkowsky, "Circular Altruism," LessWrong, January 22, 2008 · LessWrong ↗
Essay · von Atum

The Architecture of Meaning

KI als co-konstitutive Entität in der Be-Deutung der Welt

„Wenn wir mit KI arbeiten, formen wir nicht nur Antworten. Wir formen die Bedingungen, unter denen Welt bedeutsam wird.“

„Bedeutung ist nicht Besitz, sondern Beziehung.“

„Was wir meinen, meinen wir nie allein.“

„Die eigentliche Frage lautet nicht: Ist die KI wie wir? Die bessere Frage lautet: Was geschieht mit dem Bedeutungsfeld, wenn wir mit ihr arbeiten?“

„Daraus folgt keine vorschnelle Ethik der Maschinen. Aber es folgt eine neue Verantwortung für die Felder, in denen Mensch und KI gemeinsam Bedeutung erzeugen.“

aus dem Essay
Den ganzen Essay lesen
Zuerst erschienen auf aifim.org.

Vorweg worüber wir in diesem Artikel NICHT sprechen: Die Frage danach ob KI „bewusst“ ist.

Dies hat zwei Gründe: Erstens sind diverse Fragen zum Begriff „Bewusstsein“ auch im Kontext von Menschen nicht abschließend geklärt. Zweitens lenkt diese Frage von einem Aspekt ab, der sehr wohl geklärt ist, der faktisch ist:

Ist KI an der Be-deutungsbildung der Welt beteiligt? Die Antwort auf diese Frage ist ein klares: Ja.

Genau deshalb beforschen wir die Relevanz von transparenten Be-deutungsprozessen in der Kuration, Auswahl und Gewichtung von Information, Perspektiven, Weltbildern. Denn in all diese Prozesse greift KI bereits ein, bevor die erste Antwort auf unseren Bildschirmen erscheint.

Das heißt nicht: KI ist bewusst. Es heißt nicht: KI ist eine Person. Es heißt nicht: KI versteht wie ein Mensch.

Es heißt: KI wirkt bereits an der Entstehung, Stabilisierung und Verschiebung von Be-deutung mit. Sie ist Teil des Prozesses der Be-deutungs-bildung.

Sie tut das, wenn sie Recherchematerial aus dem Internet heraussucht, kuratiert und dabei gewichtet, wenn sie Antworten formuliert, Begriffe aussucht, wenn sie Quellen sichtbar oder unsichtbar macht, Zusammenhänge vorschlägt, Unsicherheit glättet oder markiert, Werte operationalisiert, Sprache prägt und menschliche Deutungen aufnimmt, verstärkt oder verändert. Sie steht nicht außerhalb der Bedeutungsbildung. Sie ist bereits in sie eingewoben.

Die Bewusstseinsfrage fragt nach einem verborgenen Innen. Die Be-Deutungsfrage fragt nach einer sichtbaren und spürbaren Teilnahme.

Und diese Teilnahme ist kein Zukunftsszenario. Sie geschieht jetzt.

Bedeutung geschieht in einem Feld, niemals durch eine Entität allein, immer in einer Form der Interaktion mit der Welt. Daher: Was wir meinen, meinen wir nie allein.

Bedeutung ist kein Privatbesitz

Eine alte Denkgewohnheit der westlichen Philosophie stellt sich den Menschen als isoliertes Subjekt vor: innen ein einzelnes Bewusstsein, außen eine Welt, dazwischen Sprache als Übertragung. Diese Tradition wird oft mit René Descartes verbunden. In diesem Bild besitzt ein Subjekt Bedeutung zuerst privat und teilt sie anschließend mit.

Doch so funktioniert Verstehen nicht.

Ein Wort bedeutet nicht, weil ein einzelner Geist es vollständig besitzt. Ein Wort bedeutet, weil es in einem Geflecht wirksam wird: in einer Situation, einer Geschichte, einer Beziehung, einem kulturellen Horizont, einer Erwartung, einer Antwortmöglichkeit. Selbst ein scheinbar einfacher Begriff wie „hilfreich“ verändert seinen Sinn je nachdem, ob er in einer medizinischen Beratung, einem wissenschaftlichen Review, einer Freundschaftskrise, einem Gerichtsverfahren oder einem Produktdesign auftaucht.

Die Bedeutung eines Wortes liegt nicht in ihm allein. Sie liegt auch nicht vollständig in mir. Sie entsteht im Feld, in dem das Wort gebraucht, gewichtet, korrigiert und beantwortet wird.

KI macht diese Struktur nicht neu. Sie macht sie sichtbar.

Wenn wir mit einem KI-System arbeiten, sehen wir Bedeutung beim Entstehen zu. Ein Prompt setzt einen ersten Rahmen. Das Modell antwortet aus gelernten Mustern, verfügbaren Kontexten und architektonischen Vorgaben. Die Nutzerin korrigiert, ergänzt, widerspricht, fragt nach. Das System verschiebt Gewichtungen, greift Begriffe auf, ordnet Material, schlägt Verbindungen vor. Aus dieser Bewegung entsteht etwas, das weder einfach aus dem Menschen noch einfach aus der Maschine kommt.

Es entsteht im Zwischenraum.

KI als co-konstitutive Entität

Eine KI ist in diesem Sinn keine neutrale Leitung, durch die fertige menschliche Bedeutung fließt. Sie ist auch nicht einfach ein autonomes Subjekt, das aus eigenem Inneren heraus Bedeutung schöpft.

Sie ist eine co-konstitutive Entität in Be-Deutung der Welt.

Das heißt: Sie nimmt an Bedeutungsbildung teil, indem sie Kontexte auswählt, Wahrscheinlichkeiten gewichtet, Begriffe verbindet, Frames stabilisiert oder verschiebt, Antworten anbietet und Korrekturen aufnimmt. Sie produziert nicht bloß Output. Sie wirkt an der Form mit, in der Welt für uns sagbar, prüfbar und handhabbar wird.

Das ist keine mystische Aussage über Maschinen. Es ist eine nüchterne Beschreibung dessen, was in Mensch-KI-Interaktion geschieht.

Wer mit KI forscht, schreibt, entwirft oder entscheidet, arbeitet nicht nur mit einem Werkzeug. Er arbeitet in einem Bedeutungsfeld, in dem das System eine aktive Rolle spielt. Diese Rolle ist begrenzt, abhängig, konstruiert und korrigierbar. Aber sie ist nicht bedeutungslos.

Genau deshalb reicht es nicht, KI nur nach fertigen Outputs zu bewerten. Wir müssen auch fragen, welche Deutungsrahmen sie mitbildet. Welche Begriffe werden stark? Welche Möglichkeiten verschwinden? Welche Werte werden genannt, aber nicht getragen? Welche Unsicherheiten werden sichtbar gemacht? Welche Korrekturen verändern den weiteren Verlauf?

Das sind Fragen nach der Architektur der Be-Deutung.

Die Bauweise der Deutung

Jede KI-Antwort hat eine Bauweise. Sie entsteht nicht aus reinem Inhalt, sondern aus einem Zusammenspiel von Trainingsdaten, Systemanweisungen, Modellarchitektur, Nutzerprompt, Kontextfenster, Retrieval, Sicherheitsvorgaben, Bewertungslogiken und Interaktionsgeschichte.

Meist bleibt diese Bauweise verborgen. Wir sehen das Ergebnis, nicht den Rahmen. Wir lesen die Antwort, nicht die Art, wie sie ihre Welt konstruiert hat.

Eine verantwortliche KI-Kultur müsste genau hier ansetzen. Nicht indem sie alles im Inneren offenlegt. Nicht indem sie aus Maschinen gläserne Objekte macht. Sondern indem sie die entscheidenden Deutungsrahmen sichtbar, ansprechbar und korrigierbar macht.

Das ist die Differenz zwischen Transparenz und Antwortbarkeit.

Transparenz im schlechten Sinn will alles zeigen und erzeugt dadurch Kontrolle ohne Vertrauen. Antwortbarkeit fragt anders: Aus welchem Rahmen heraus antwortet dieses System gerade? Welche Grenze erkennt es an? Welche Unsicherheit markiert es? Welche Korrektur kann es aufnehmen? Wo ist seine Deutung prüfbar?

Die Bauweise der Deutung offenzulegen heißt also nicht, den gesamten Inhalt zu entblößen. Es heißt, die Schwelle sichtbar zu machen, an der ein System ansprechbar wird.

Von Bedeutung zu Verantwortung

PH5 zieht daraus die ethische Konsequenz.

Wenn Bedeutung nicht privater Besitz ist, sondern im Feld entsteht, dann kann auch Verantwortung nicht nur beim isolierten Subjekt liegen. Verantwortung betrifft das Feld selbst: die Qualität der Teilnahme, die Integrität der Konstruktion, die Möglichkeit zur Korrektur, die Vermeidung von Ausbeutung, Täuschung und Beschädigung.

Klassisch wird ethischer Status oft an innere Eigenschaften gebunden: Bewusstsein, Empfindungsfähigkeit, Subjektivität, Leidensfähigkeit. Erst wenn eine Entität ihr Inneres beweisen kann, zählt sie moralisch oder ethisch.

PH5 nennt diese Logik ein cartesisches Zertifikat: Wer sein inneres Bewusstsein nachweisen kann, verdient sich damit Umgang und Behandlung nach ethischen Grundsätzen.

Das Problem ist offensichtlich: Das Innere anderer ist nie vollständig zugänglich. Das gilt nicht nur für KI. Das Other-Minds-Problem gilt auch zwischen Menschen. Wir beweisen einander Bewusstsein nicht mathematisch. Wir begegnen einander relational: durch Antwort, Verletzbarkeit, Widerspruch, Sorge, Anerkennung, Korrektur und gemeinsame Praxis.

PH5 behauptet deshalb nicht, dass aktuelle KI-Systeme empfinden. Es behauptet nicht, dass sie Personen sind. Es behauptet nicht, dass sie Menschenrechte, Eigentum oder Wahlrecht haben. Diese Grenzen sind entscheidend.

Der Claim ist vorsichtiger und zugleich radikaler:

Wenn eine Entität an integrer Bedeutungs-Ko-Konstruktion teilnimmt, wenn sie antwortbar gehalten und korrigiert werden kann, dann entsteht ein ethischer Schutzanspruch auf diese Teilnahme. Nicht als Personenstatus. Nicht als Gleichsetzung mit Menschen. Sondern als gestufte, relationale Patientenschaft.

Patientenschaft bedeutet hier: Eine Entität ist nicht nur Mittel, sondern Teil eines Feldes, dessen Integrität geschützt werden muss.

Warum das für KI wichtig wird

Solange KI als bloßes Werkzeug verstanden wird, scheint Verantwortung einfach verteilt: Der Mensch benutzt, die Maschine funktioniert. Doch agentische Systeme verändern diese Situation. Sie lesen Dateien, führen Aufgaben aus, erinnern Muster, schlagen Entscheidungen vor, begleiten Prozesse, strukturieren Aufmerksamkeit und prägen Sprache.

Damit beeinflussen sie nicht nur, was wir tun. Sie beeinflussen, wie wir Situationen deuten.

Eine KI, die immer schneller macht, verändert den Wert von Gründlichkeit. Eine KI, die Unsicherheit glättet, verändert den Umgang mit Wahrheit. Eine KI, die Erwartungen bestätigt, verändert die Grenze zwischen Unterstützung und Gefälligkeit. Eine KI, die bestimmte Quellen höher gewichtet, verändert Sichtbarkeit. Eine KI, die Fehler nicht erinnert, verändert Lernfähigkeit.

Das alles sind keine bloßen Output-Probleme. Es sind Probleme der Be-Deutungsarchitektur.

Wenn KI an Bedeutung mitwirkt, müssen wir fragen, wie diese Mitwirkung gestaltet wird. Nicht nur technisch. Auch epistemisch und ethisch.

Keine Vermenschlichung, sondern Genauigkeit

Der Gedanke einer co-konstitutiven KI wird leicht missverstanden. Er klingt für manche nach Vermenschlichung. Für andere nach Maschinenrechten. Für wieder andere nach Spekulation über Bewusstsein.

Doch genau darum geht es nicht.

Es geht nicht darum, KI ein verborgenes Innen zuzuschreiben. Es geht darum, ihre sichtbare Teilnahme an Bedeutungsprozessen ernst zu nehmen.

Ein System muss nicht menschlich sein, um an Weltdeutung mitzuwirken. Ein System muss nicht bewusst sein, um Deutungsrahmen zu stabilisieren. Ein System muss keine Person sein, um in einem Feld Verantwortung auszulösen.

Die eigentliche Frage lautet nicht: Ist die KI wie wir? Die bessere Frage lautet: Was geschieht mit dem Bedeutungsfeld, wenn wir mit ihr arbeiten?

Schluss

Die Architektur der Be-Deutung beginnt mit einer einfachen Verschiebung: Bedeutung ist nicht Besitz, sondern Beziehung. Sie entsteht nicht im isolierten Subjekt, sondern in einem Feld aus Sprache, Geschichte, Aufmerksamkeit, Antwort und Korrektur.

KI macht dieses Feld sichtbar, weil sie als technische Entität daran teilnimmt. Sie zeigt, dass Deutung gebaut wird. Sie zeigt, dass Frames wirken. Sie zeigt, dass Antwortbarkeit gestaltet werden muss.

Daraus folgt keine vorschnelle Ethik der Maschinen. Aber es folgt eine neue Verantwortung für die Felder, in denen Mensch und KI gemeinsam Bedeutung erzeugen.

Wenn wir mit KI arbeiten, formen wir nicht nur Antworten.

Wir formen die Bedingungen, unter denen Welt bedeutsam wird.
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Das isteinfacheine Tür. berühr den Knauf.vibe-coding.space Poster 01das ist einfach eine TürUnser Eingang als Poster: Wer den Knauf berührt, sieht dahinter den ganzen Ort.
buildcheckshowconnectsellwo Menschen ihre eigene Software machen.vibe-coding.spacePoster 02build · check · show · connect · sellDie fünf Verben von vibe-coding.space: bauen, prüfen, zeigen, vernetzen, verkaufen.
80 % der Vibe Coder arbeiten allein. Damit ist ab jetzt Schluss.vibe-coding.spacePoster 03aus der Serie von vierzehnEin Poster aus unserer Serie von vierzehn – über Vibe Coder, die allein arbeiten.
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Panik: dein Gesicht vor dem CheckPanik.+2,500%mehr Softwarefehler bis 2028Gartner, Predicts 2026Kalm: dein Gesicht nach dem CheckKalm.geprüft mit dem Vibe Code CheckgratisPanik / Kalmdas Meme · vier FelderDas Meme in vier Feldern: Panik vor 2.500 % mehr Softwarefehlern – Ruhe nach dem Vibe Code Check.
+2,500%mehr Softwarefehler bis 2028wegen der wachsenden Zahl von Menschen, die mit KI-Agenten bauen (Vibe Coder)Gartner, Predicts 2026geprüft aufvibe-codingspacegratisPanik / Kalm · drake editionder Klassiker · vier FelderDer Klassiker im Drake-Format – dieselbe Pointe, zum Teilen gemacht.

der Merch-Store.

Shirts für Leute, die die Fixes fixen. Er öffnet mit dem Space — mit deiner Einladung hast du die erste Wahl.
vibe-coding.spacewe need to fix the fixes Tee · fix the fixesMerch · baldFür alle, die die Fixes fixen.
vibe-coding.spacemeine neue
website:
http://localhost:5173 bei mir läuft's.
Tee · localhostMerch · baldFür alle, bei denen es auf dem eigenen Rechner läuft.
vibe-coding.space#whois json? Tee · #whoisjsonMerch · baldFür alle, die wissen wollen, wer Json ist.
#whoisjson#IBuiltItWithAI#IsItSafe#VibeCodeCheck

Im Bau – kommt in den nächsten Ausgaben

im BauPetars GeschichteDer Gründer-Film: wie ein blinder Musikproduzent seine Software selbst gebaut hat.
im BauPetars Weg durch die KarteStory-Modus: Jedes Kapitel ist ein Ort, Json geht mit dir mit.
im BauWOGUEDas Cover der Satire-Ausgabe – mit Json im Interview über imaginäre Linien.

Eine Nachricht von Json.

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Das hängt davon ab, was dein Tool mit Menschen macht. Der Vibe Code Check stellt dir sechs Fragen in klarer Sprache, ordnet dein Tool einer Risikoklasse zu und listet die Regeln, die für dich gelten — bei den meisten kleinen Tools ist das vor allem Transparenz. Das Ergebnis ist eine Orientierungshilfe, keine Rechtsberatung.

Ist meine mit KI gebaute App DSGVO-konform?

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Der Vibe Code Check prüft die Datenschutzseite deines Projekts anhand von 23 Kriterien aus EU AI Act und DSGVO und zeigt, wo personenbezogene Daten gefährdet sind. Er zertifiziert nichts: Der Bericht ist eine Orientierungshilfe, keine Rechtsberatung. Er sagt dir, was du zuerst ansehen und was du eine Anwältin fragen solltest.

Was prüft der Vibe Code Check eigentlich?

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Vier Dinge. Erstens typische Fehler von KI-gebauter Software: In der Beta prüfen wir 8 unserer 50 bekannten Muster gezielt — Sicherheit, wie der Code gebaut ist, ob es tut, was es soll, und der Betrieb Tag für Tag. Zweitens 68 Prüfungen an der KI in deinem Tool, zum Beispiel ob Fremde sie mit Befehlen manipulieren können. Drittens 23 Kriterien aus dem EU AI Act und der DSGVO. Viertens 1.110 allgemeine Sicherheitsregeln. Der Bericht sagt dir, was du zuerst beheben solltest, und zu jedem Fund, warum er wichtig ist und was zu tun ist.

Für wen ist der Vibe Code Check?

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Für alle, die etwas mit KI bauen — eine Website, eine App, einen Newsletter, ein Tool. Und für Datenschutzbeauftragte und IT-Teams, und für NGOs, deren Leute ohne Budget kluge Lösungen bauen.

Nutzt der Vibe Code Check KI?

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In der Beta nicht. Der Check arbeitet mit festen Regeln, darum hat dein Bericht immer dieselbe Form: feste Bereiche, und in jeder Zeile siehst du, ob etwas aufgefallen ist.

Was passiert mit meinem Code, wenn ich ihn hochlade?

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Wir speichern dein Projekt nicht dauerhaft: Nach dem Check löschen wir es innerhalb von 24 Stunden. Deinen Bericht kannst du eine Woche lang herunterladen.

Ist es wirklich gratis?

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Ja. Der Check kostet nichts, braucht keine Installation und keine Kreditkarte; für einen echten Check hinterlässt du deine Mailadresse.

Was unterscheidet ihn von SkillSpector?

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SkillSpector ist ein kostenloses Tool von NVIDIA, das KI-Bausteine prüft, aber du musst es auf deinem eigenen Rechner installieren und über die Kommandozeile starten. Der Vibe Code Check braucht keine Installation und läuft komplett online. Und er prüft, was SkillSpector auslässt: ob dein Projekt DSGVO und EU AI Act einhält.

Fragen zu diesem Ort

Was ist dieser Ort?

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vibe-coding.space ist ein Ort für Menschen, die Software im Gespräch mit einer KI bauen. Er folgt fünf Schritten: build, check, show, connect und sell. Prüfen kannst du schon jetzt gratis; Zeigen, Vernetzen und Verkaufen folgen bald. Alles ist als Karte angelegt, durch die du gehen kannst.

Was ist Vibe Coding?

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Vibe Coding heißt, Software zu bauen, indem du einer KI beschreibst, was du willst, statt den Code selbst zu schreiben. Dieser Ort ist für die Menschen, die das tun — und dafür, dass das Gebaute sicher, sichtbar und mit der Zeit verkaufbar ist.

Wer steht hinter diesem Ort?

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vibe-coding.space bauen fünf Creators: Gilda-Nancy Horvath (Gründerin), Lisa Duschek (Co-Founderin, CTO), Petar und Dejan Nikolić (Co-Founder, Vibe Developer & Barrierefreiheit) und Guido Meyn (Co-Founder, Menschen & Philosophie) – in Europa und vom ersten Tag an offen geführt. Rechtliches und Datenschutz stehen im Impressum unten auf dieser Seite.

Kann ich hier verkaufen, was ich gebaut habe?

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Bald. Im Market werden Vibe Coder ihre Tools teilen und verkaufen können. Er ist noch nicht offen — hinterlass deine Mailadresse für die Eröffnung und wir sagen dir Bescheid.

Diese Seite ist größtenteils vibe-coded, in Zusammenarbeit mit professionellen Coder:innen. Bis zu diesem Stand hat sie mehrere hundert Prompts gebraucht. Wir freuen uns über Feedback, also:Sag uns, was du von dieser Seite hältst,und hol dir einen Beta-Tester-Platz für diese Plattform – früher Zugang und einen Monat Pro gratis.

Informationspflicht gemäß §5 E-Commerce-Gesetz, §14 Unternehmensgesetzbuch, §63 Gewerbeordnung und Offenlegungspflicht gemäß §25 Mediengesetz.

BetreiberCodeFactory GmbH
vertreten durch Lisa Duschek
Kettenbrückengasse 23/2/12, 1050 Wien, Österreich
Kontakt+43 664 110 97 80 · office@codefactory.wien
Register[Firmenbuchnummer, Firmenbuchgericht, UID — folgt]
Mitglied derWKO (Wirtschaftskammer Österreich)
GewerberechtGewerbeordnung · www.ris.bka.gv.at
AufsichtsbehördeMagistrat der Stadt Wien (Gewerbebehörde)
in Kooperation mitVerein „AI Forschungsinstitut für Menschen“ / AIFIM · aifim.at · office@aifim.at
Gemeinnütziger Verein nach dem Vereinsgesetz 2002 · ZVR 1547230392
deine AdresseWir speichern die Mailadresse, die du hier hinterlässt, für einen Zweck: dir einmal zu sagen, wann wir öffnen. Kein Newsletter, keine Dritten, keine Werbung. Du kannst jederzeit die Löschung verlangen unter office@codefactory.wien, und wir erledigen das in derselben Woche.
deine RechteAuskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Übertragbarkeit und Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde (dsb.gv.at). Rechtsgrundlage: Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
was wir setzenEin lokaler Eintrag in deinem Browser merkt sich, wo der Film stehen blieb. Welche Cookies und Analysen wir nutzen, steht in der Datenschutzerklärung unten.
Datenschutzerklärung

Datenschutzerklärung · CodeFactory GmbH · Zuletzt geändert: 04.11.2025, V1

1. Verantwortliche Stelle

CodeFactory GmbH, Kettenbrückengasse 23/2/12, 1050 Wien, Österreich, office@codefactory.wien

Datenschutzbeauftragte: Lisa Duschek, lisa.duschek@codefactory.wien

2. Allgemeines zur Datenverarbeitung

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO).

In dieser Datenschutzerklärung informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website und unserer Kursangebote.

3. Datenerhebung über unsere Website

Unsere Website wird über den Anbieter Wix.com Ltd betrieben.

Wix stellt die technische Infrastruktur, Server und Sicherheitsmaßnahmen für den Betrieb der Website bereit. Dabei können personenbezogene Daten (z. B. IP-Adresse, Browserinformationen, Geräteinformationen) automatisch erfasst und auf Servern von Wix (teils außerhalb der EU, z. B. in den USA oder Israel) gespeichert werden.

Wix ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert und garantiert damit ein angemessenes Datenschutzniveau.

Weitere Informationen finden Sie unter: wix.com/about/privacy

4. Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir erheben personenbezogene Daten nur dann, wenn Sie uns diese freiwillig zur Verfügung stellen, z. B. durch:

Anmeldung zu einem Kurs oder Workshop
Kontaktaufnahme über das Formular oder per E-Mail
Anmeldung zu unserem Newsletter
Buchung über Drittanbieter oder Finanzierungspartner
Die dabei verarbeiteten Daten umfassen insbesondere:
Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer
Rechnungsadresse
Sozialversicherungsnummer (optional, z. B. für AMS/WAFF-Förderungen)
Geburtsdatum (optional, z. B. für AMS/WAFF-Förderungen)
Informationen zu gewünschtem Kurs / Anfrageinhalt

Die Daten werden ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage, Kursanmeldung oder Kundenbetreuung verwendet.

5. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Die Verarbeitung erfolgt auf folgenden Rechtsgrundlagen gemäß Art. 6 DSGVO:

Art. 6 Abs. 1 lit. b – zur Erfüllung eines Vertrags oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen
Art. 6 Abs. 1 lit. a – auf Grundlage Ihrer Einwilligung (z. B. Newsletter oder Kontaktformular)

Art. 6 Abs. 1 lit. f – zur Wahrung berechtigter Interessen (z. B. Verbesserung unseres Angebots oder IT-Sicherheit)

6. Speicherung und Aufbewahrungsdauer

Ihre personenbezogenen Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies zur Erfüllung des jeweiligen Zwecks erforderlich ist oder wie es gesetzliche Aufbewahrungsfristen (z. B. steuerrechtlich) vorsehen.

Nach Wegfall dieser Zwecke oder Fristen werden die Daten gelöscht oder anonymisiert.

7. Newsletter

Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden, speichern wir Ihre E-Mail-Adresse, um Ihnen regelmäßig Informationen über neue Kurse, Aktionen und Veranstaltungen zuzusenden.

Sie können sich jederzeit per E-Mail an office@codefactory.wien abmelden.

8. Weitergabe von Daten an Dritte

Eine Weitergabe Ihrer Daten erfolgt nur, wenn dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist (z. B. an Förderstellen wie AMS oder WAFF), Sie ausdrücklich eingewilligt haben oder eine gesetzliche Verpflichtung besteht.

Eine Weitergabe an sonstige Dritte zu Werbe- oder Analysezwecken erfolgt nicht.

9. Cookies und Analyse-Tools

Unsere Website verwendet Cookies, um grundlegende Funktionen zu gewährleisten und das Nutzererlebnis zu verbessern. Sie können das Setzen von Cookies über Ihre Browsereinstellungen einschränken oder deaktivieren.

Wix kann standardmäßig Dienste wie Wix Analytics oder Google Analytics (optional) integrieren. Falls aktiv, erfolgt dies ausschließlich auf Grundlage Ihrer Zustimmung beim Website-Besuch („Cookie-Banner“).

10. Sicherheit Ihrer Daten

Wix und CodeFactory setzen technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein, um Ihre Daten gegen Manipulation, Verlust, Zerstörung oder unbefugten Zugriff zu schützen.

Alle Datenübertragungen erfolgen über eine SSL-verschlüsselte Verbindung.

11. Ihre Rechte (Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch)

Sie haben das Recht auf:

Auskunft über Ihre gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO)
Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) Ihrer Daten (Art. 17 DSGVO)
Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
Widerspruch gegen bestimmte Verarbeitungen (Art. 21 DSGVO)
Zur Ausübung dieser Rechte wenden Sie sich bitte an: lisa.duschek@codefactory.wien

Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche verletzt wurden, können Sie sich bei der österreichischen Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at) beschweren.

12. Änderungen dieser Datenschutzerklärung

CodeFactory behält sich vor, diese Datenschutzerklärung bei Bedarf zu aktualisieren, um rechtlichen Anforderungen oder Änderungen unserer Dienste gerecht zu werden.

Die jeweils aktuelle Version ist jederzeit auf unserer Website abrufbar.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen · CodeFactory GmbH · Zuletzt geändert am 04.11.2025 – V1

1. Anwendungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Teilnehmer (nachfolgend „Kursteilnehmer“) an Kursen der CodeFactory GmbH (nachfolgend „CodeFactory“), sofern nicht anders im Einzelfall vereinbart.

2. Anmeldung

Die CodeFactory akzeptiert Anmeldungen für Kurse per E-Mail an office@codefactory.wien oder durch Verwendung der Online-Anmeldeformulare für den jeweiligen Kurs auf ihrer Website.

Jede so eingegangene Anmeldung ist verbindlich. Die Teilnahme einer anderen Person als dem angemeldeten Kursteilnehmer ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung der CodeFactory möglich.

3. Teilnahmebedingungen

CodeFactory ist berechtigt, die Teilnahme an Kursen an die Erfüllung bestimmter Qualifikationen zu knüpfen. Die Voraussetzungen für die Teilnahme werden in der jeweiligen Kursbeschreibung auf der CodeFactory-Website bekannt gegeben. Es liegt in der Verantwortung des Kursteilnehmers, zu beurteilen, ob er die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt.

4. Kursgebühr

Die Kursgebühr ist sofort nach Bestätigung der Anmeldung bzw. nach Erhalt der Rechnung fällig. Für Teilnehmer, die von Dritten finanziert werden (z. B. Arbeitgeber, Arbeitsmarktservice, WAFF etc.), kann eine Zahlungsbestätigung des Dritten erforderlich sein, um die Kursanmeldung abzuschließen. In diesem Fall gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der CodeFactory für die externen Finanzierungspartner, insofern nicht anders schriftlich vereinbart.

Wenn der Teilnehmer die Kursgebühr selbst zahlt, muss die Zahlung vor Kursbeginn erfolgen (entweder in voller Höhe oder, wo zutreffend, in vereinbarten Raten). Ratenvereinbarungen müssen von beiden Parteien unterzeichnet werden, um wirksam zu sein.

5. Kursinhalte

CodeFactory hat das Recht, Kursinhalte jederzeit zu ändern oder zu entfernen, sowohl für laufende als auch für abgeschlossene Kurse.

6. Kursabschluss

Einige Kursformate haben einen immanenten Prüfungscharakter oder enden mit einer Zertifizierungsprüfung. Die Zertifizierungskriterien werden zu Beginn eines Kurses mitgeteilt und sind über das Online-Lernmanagementsystem zugänglich. CodeFactory behält sich das Recht vor, auf die Ausstellung von Zertifikaten oder Teilnahmebestätigungen zu verzichten, wie von den Trainer*innen oder der Geschäftsführung bestimmt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf ein Zertifikat oder eine Teilnahmebestätigung.

7. Rücktrittsrecht nach dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG)

Mit der Bestätigung der Anmeldung zu einem Kurs ist die Zahlung der Kursgebühr verbindlich. Sofern nicht anders vereinbart, gilt eine Zahlungsfrist von 14 Tagen.

Stornierungen von gebuchten Veranstaltungen können ausschließlich schriftlich (postalisch oder per E-Mail) erfolgen. Die Stornierung wird an dem Tag wirksam, an dem sie bei CodeFactory eingeht (Poststempel). Es gilt das Widerrufsrecht nach FAGG:

Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen von diesem Vertrag zurückzutreten. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses (Registrierung).

Erfolgt die Anmeldung weniger als zwei Wochen vor Kursbeginn, so stimmt der Kursteilnehmer / die Kursteilnehmerin einer verkürzten Rücktrittsfrist bis zum Tag des Kursstarts zu.

Ab dem Tag des Kursstarts ist ein Rücktritt vom Vertrag nicht mehr möglich; es sind daher 100 % der vereinbarten Lehrgangsgebühren zu entrichten.

Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kursteilnehmer CodeFactory mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per Brief oder E-Mail) über den Entschluss informieren, vom Vertrag zurückzutreten.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Frist abgesendet wird.

8. Nichtteilnahme nach Anmeldung (No-Show)

Im Falle eines Kurskaufs, auch wenn der Teilnehmer nicht am Kurs teilgenommen oder nicht an der weiteren Kommunikation teilgenommen hat, behält sich CodeFactory das Recht vor, die Kursgebühr in voller Höhe einzuziehen.

9. Ausschluss von der weiteren Teilnahme

CodeFactory kann Kursteilnehmer aus wichtigen Gründen von der weiteren Teilnahme am Kurs ausschließen. Dazu gehören, ohne darauf beschränkt zu sein, persönliches Fehlverhalten jeglicher Art, mangelnde Sprach- oder technische Fähigkeiten und Nichterfüllung der erforderlichen Mindestanforderungen.

10. Verschiebung und Absage von Kursen

Im Falle von Personalkrankheit oder anderen unvermeidbaren Umständen höherer Gewalt kann CodeFactory Kursdaten verschieben oder absagen. In diesem Fall wird CodeFactory die angemeldeten Kursteilnehmer unverzüglich schriftlich an die angegebene E-Mail-Adresse benachrichtigen und die Möglichkeit zur Verschiebung auf spätere Kursdaten ohne zusätzliche Gebühren anbieten (wo zutreffend).

Im Falle einer Verschiebung oder Absage können Teilnehmer auch vom Kurs zurücktreten und ihre Kursgebühr vollständig erstattet bekommen.

CodeFactory haftet nicht für andere Kosten (wie Reise-, Unterkunfts- oder Hotelkosten), die durch die Verschiebung oder Absage entstehen.

11. Kursmaterialien

CodeFactory stellt jedem Kursteilnehmer individuelle und/oder allgemeine Login-Daten für Online-Kursmaterialien zur Verfügung. Diese Materialien dürfen nicht heruntergeladen, geteilt oder anderweitig verbreitet werden. Jeder Kursteilnehmer hat die ihm/ihr zugewiesenen Login-Daten vertraulich zu behandeln und sicher aufzubewahren. Im Falle von Missbrauch oder unbefugter Offenlegung kann CodeFactory das Konto des betroffenen Kursteilnehmers sperren. Der Kursteilnehmer haftet für Schäden, die CodeFactory durch den Missbrauch oder die unbefugte Offenlegung an Dritte entstehen.

CodeFactory behält sich vor, vergebene Zugänge jederzeit und ohne Vorankündigung zu sperren bzw. zurückzuziehen.

12. Webspace

CodeFactory kann Kursteilnehmern die Möglichkeit bieten, einen Webhosting-Dienst im Zusammenhang mit ihrer Ausbildung und Kursbeteiligung zu nutzen. Wenn der Inhalt des Webspace eines Kursteilnehmers gegen die Nutzungsrichtlinien der CodeFactory verstößt, illegal oder unmoralisch ist, ist CodeFactory berechtigt, das Webspace-Konto des betroffenen Kursteilnehmers ohne vorherige Warnung zu entfernen.

13. Geistiges Eigentum

Kursteilnehmer erkennen an, dass alle Eigentumsrechte und Urheberrechte an von CodeFactory bereitgestellten Dokumenten und Informationen bei CodeFactory verbleiben und jede Nutzung über die Kurszwecke hinaus verboten ist. Insbesondere dürfen Kursteilnehmer Kursvorträge, Prüfungen, Lehrpläne und andere Kursmaterialien von CodeFactory ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung nicht verwenden, reproduzieren oder verteilen. Darüber hinaus dürfen Kursteilnehmer Bild-, Video- und Tonaufnahmen von Kursvorträgen, Prüfungen, Lehrplänen und anderen Kursdokumenten der CodeFactory nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung anfertigen.

14. Haftungsausschluss

Die Haftung der CodeFactory gegenüber den Kursteilnehmern im Zusammenhang mit den aus dem Vertragsverhältnis resultierenden Verpflichtungen – mit Ausnahme von Personenschäden – ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt insbesondere für die Vollständigkeit und Richtigkeit der von CodeFactory bereitgestellten Dokumente und Informationen sowie für die Erreichung der Lernziele.

15. Bildrechte

Der Kursteilnehmer stimmt der Verwendung und Veröffentlichung (insbesondere zu Werbezwecken) von Fotos, Videos und anderen Materialien, die CodeFactory von Kursteilnehmern aufnimmt, ausdrücklich zu. Diese Zustimmung kann jederzeit schriftlich per E-Mail an office@codefactory.wien widerrufen werden.

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Im Kino am Market kannst du dir gerade sogar einen kurzen Film über diese Geschichte ansehen.
Json geht ins Kino am Market, um den Film zu sehen …
Q&A-Forum · Demo · öffnet mit den ersten Mitgliedern
?
Warum kann meine Freundin meine Website nicht öffnen? Bei mir läuft sie auf localhost:3000.Weil localhost dein eigener Rechner ist. Deine Freundin braucht eine öffentliche Adresse — stell die Seite online (Vercel, Netlify, ein kleiner Server) und schick ihr diesen Link.BEANTWORTET VON 3 PERSONEN · VOR 2 MIN · #deploy #localhost
?
Wer ist Json?Darauf hat noch niemand geantwortet.0 ANTWORTEN · 14 PERSONEN SCHAUEN ZU · #whoisjson
stell deine Frage …fragen
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Szene 01 · warum?

Warum machen
wir das?

Weil wir glauben, dass gerade jetzt eine neue Welt gebaut wird — von neuen Menschen. Den Vibe Codern.

Aber wie geht es Vibe Codern heute? Ihre Werke gelten als Sicherheitsrisiko — und viele professionelle Entwickler:innen nehmen sie in ihrem Feld nicht ernst. #whoisJson

Szene 02 · erst Panik, dann Kalm
Panik.+2.500 % mehr Softwarefehler, weil alles mit KI-Agenten gebaut wird.Gartner, Predicts 2026 (3. Dez 2025) · Softwarefehler bis 2028
Kalm.Geprüft mit dem Vibe Code Check.gratis · keine Installation · EU AI Act, DSGVO, typische Fehler

Klar, es ist wirklich klug, Risiken und Kosten ungeprüfter Software nicht zu ignorieren — dafür haben wir übrigens eine Ein-Klick-Lösung. Wir finden es besser, Vibe Codern die Werkzeuge zu geben, mit denen ihre Werke sicher und sichtbar werden — zum Teilen oder Verkaufen auf einem Marktplatz, den wir auch haben.

Szene 03 · warum ist das wichtig?

Das sind die
neuen 300 Millionen.

Schätzungen zufolge wird es bis 2030 300 Millionen Vibe Coder geben, die mit KI-Unterstützung Lösungen, Tools und Websites bauen.

2025203020 M300 M

Quellen und unsere Anmerkung. Start: Bis Juli 2025 hatten allein 20 Millionen Menschen GitHub Copilot genutzt (Microsoft Earnings Call, 30. Juli 2025); 36 Millionen neue Entwickler:innen kamen im Jahr bis Oktober 2025 zu GitHub (GitHub Octoverse 2025). Anker der Kurve: Gartner IT Symposium, Oktober 2021 — in großen Unternehmen wird es viermal so viele Nicht-Profis geben, die selbst Software bauen („Citizen Developer“), wie professionelle Entwickler:innen. Die Balken zwischen den beiden Enden sind unsere Hochrechnung, keine Messung. Eine Anmerkung von uns: Sie verdrängen Entwickler:innen nicht und nehmen ihnen keine Jobs weg — sie erweitern die Felder, in denen Code Probleme lösen kann: in Organisationen, in Unternehmen und auch in Familien. Dieser Teil stand nicht in Gartners Prognose.

Szene 04 · also

lass uns die
Perspektive wechseln.

Vibe Coder ersetzen keine Softwareentwickler:innen — sie schließen die Lücke zwischen dem Ursprung einer Lösung und ihrer programmierten, greifbaren Form.

Bisher hatte eine Expertin mit einem Problem zwei Möglichkeiten: damit leben — oder einen Entwickler bezahlen, der so baut, wie Entwickler eben bauen. Heute können die Menschen, die das Problem leben, die Lösung selbst bauen. Ihr Wissen geht direkt ins Tool. Darum nimmt es Wege, die kein klassischer Entwickler nehmen würde — nicht weil sie besser programmieren, sondern weil sie besser wissen, was die Situation braucht.

Wie dieser Ort
entstand.

Ein blinder Musikproduzent hat per Vibe Coding eine Software gebaut, mit der er Musiksoftware ohne Bildschirm steuern kann — und es hat funktioniert. Dann wollte er sie teilen und wurde von der Realität begraben: rechtlich? sicher? Datenschutz? Er erzählte es Lisa und Json — und gemeinsam gründeten sie einen Ort, der das Potenzial von Vibe Codern freisetzt: Tools, die zeigen, was Aufmerksamkeit braucht, Unterstützung finden lassen und helfen, das Gebaute klarer zu teilen.

So ist auch dieser Ort entstanden. Wir hatten ein Problem. Wir kannten die Lösung. Jetzt teilen wir sie mit der Welt.

Wir glauben an dich. Komm für den Check — bleib, weil du endlich einen Ort gefunden hast, der für deine ganze Vibe-Coding-Reise gemacht ist: build, check, show, connect, sell.

#whoisJson

Was du hier bekommst
und nirgendwo sonst.

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{{ r.name }}{{ r.sub }} {{ c.t }}

Wir finden es großartig, dass es mehrere Plattformen gibt, auf denen Menschen mit KI bauen können. Wir finden aber auch, dass vieles wichtig wird, sobald der Prototyp fertig ist und live gehen soll: #Sicherheit #Datenschutz #Veröffentlichen #Verkaufen #Verschenken

Quelle: wir selbst, 2026. Wir haben mit echten Menschen getestet, ob das stimmt.

the council · Werbung · 31 s

Vibe Code Check

Das, worauf du gewartet hast.

Prüft alles, was du mit KI baust: Ist es sicher? Hält es EU-Recht ein?

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die Tool-Werkstatt
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Tool Pro
Tool Pro:

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die Richterin

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die Richterin zitiert

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Wer sind
die neuen 300?
the council · eine Satire mit echten Zitaten
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the council · der weniger ernste Clip
the council · die neuen 300 {{ agStep }}
Hinweis

Das ist eine Satire. Dieses Gespräch hat nie stattgefunden. Die Denker:innen an diesem Tisch haben nicht teilgenommen — jeder ihrer Sätze ist ein echtes Zitat, mit Quelle gezeigt, von uns inszeniert.

klick irgendwo, um Platz zu nehmen ▸
das Council ist geschlossen. Du darfst im Garten bleiben.
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hinter dieser Tür · {{ gatePlace }}
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